Wer ein Logistik- oder Speditionsunternehmen führt, weiß: Jeder einzelne Cent zählt. Zwischen schwankenden Kraftstoffpreisen, Mautgebühren und steigenden Wartungskosten stehen die eigenen Margen ohnehin permanent unter Druck. Doch was wäre, wenn einer Ihrer größten Ausgabenposten der letzten Jahre (die eigenen Lkw im Fuhrpark) Sie deutlich mehr gekostet hat, als es eigentlich der Fall sein sollte, weil die Hersteller unfaire Absprachen getroffen haben?
Falls Ihr Unternehmen mittel- oder schwere Nutzfahrzeuge der Marken MAN, Volvo/Renault, Daimler, Iveco, DAF oder Scania gekauft oder geleast hat, steht Ihnen höchstwahrscheinlich noch eine beachtliche, bislang ungenutzte Entschädigung zu. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für europäische Flottenbetreiber waren noch nie so vielversprechend wie heute, um sich dieses Geld zurückzuholen, und das vollkommen ohne finanzielles Risiko.
Die harten Fakten: Sie haben die „Kartell-Gebühr“ gezahlt
Die Europäische Kommission hat die großen Lkw-Hersteller bei einem massiven, illegalen Preiskartell ertappt, das über 14 Jahre hinweg betrieben wurde. Dabei ging es nicht nur um Preisabsprachen: Die Hersteller haben sich zudem aktiv koordiniert, um die Einführung neuer Technologien zur Emissionssenkung künstlich zu verzögern und diese versteckten Kosten direkt an Sie weiterzugeben.
Branchenexperten schätzen, dass dieses „Kartell“ die Kaufpreise und Leasingraten für Lkw im Schnitt um rund 10 % bis 15 % in die Höhe getrieben hat.
• Für ein kleineres Logistikunternehmen mit nur wenigen Fahrzeugen bedeutet das einen spürbaren Einschnitt bei der Liquidität.
• Bei größeren Fuhrparks wiederum reden wir über Zehntausende oder gar Hunderttausende von Euro, die in den Taschen der Großkonzerne gelandet sind, anstatt das Wachstum Ihres eigenen Betriebs zu finanzieren.
Warum viele Fuhrparkleiter zögern (und warum das ein Fehler ist)
Wir sprechen jede Woche mit Inhabern von Transportunternehmen. Auf die Frage, warum sie bisher noch keine Ansprüche geltend gemacht haben, hören wir meist dieselben Bedenken:
• „Ich habe einfach keine Zeit für einen langwierigen Rechtsstreit gegen einen übermächtigen Großkonzern.“
• „Wir haben unsere Lkw nur geleast und nicht direkt gekauft; da haben wir wahrscheinlich gar keinen Anspruch.“
• „Was ist, wenn die Anwalts- und Gerichtskosten am Ende höher sind als die eigentliche Entschädigung?“
Sind Sie betroffen? Prüfen Sie jetzt kostenlos!
Diese Zweifel lassen sich schnell ausräumen:
1. Geleaste und per Mietkauf erworbene Fahrzeuge zählen mit
Das Kartell hat keineswegs nur Bar- oder Direktkäufe verteuert. Wer seine Lkw während des Kartellzeitraums geleast oder über einen Mietkauf finanziert hat, war gleichermaßen von den künstlich überhöhten Monatsraten betroffen. Ihnen steht daher die volle Entschädigung auf Basis dieser Mehrkosten zu.
2. Aktuelle Urteile ebnen den Weg
Auf rechtlicher Ebene tut sich viel. Millionenschwere Vergleiche, wie die umfassenden außergerichtlichen Einigungen großer europäischer Verkehrs- und Transportunternehmen mit den Herstellern, zeigen deutlich, dass die Gegenseite weiß, wie schwach ihre Position ist. Zudem hat der Bundesgerichtshof (BGH) den rechtlichen Rahmen für die Bündelung solcher Massenverfahren gestärkt. Das macht es spezialisierten Anbietern deutlich leichter, Ihre Rechte effektiv durchzusetzen.
3. Deutschland ist das Tor für ganz Europa
Selbst wenn Ihr Logistikunternehmen in Frankreich, Italien, Polen oder den Niederlanden ansässig ist: Claimback kann Ihren Fall übernehmen. Da die Hersteller global agieren und die entscheidenden rechtlichen Präzedenzfälle vor deutschen Gerichten verhandelt werden, erlaubt das europäische Recht eine grenzüberschreitende Durchsetzung Ihrer Ansprüche zu äußerst attraktiven Konditionen.
At 🛑 Die Null-Risiko-Garantie
Bei Claimback arbeiten wir nach einem klaren Prinzip: Kein Erfolg, kein Honorar (No Win, No Fee). Wir übernehmen sämtliche Kosten für die rechtliche Prüfung, die Gerichtskosten sowie notwendige Gutachter-Honorare zu 100 %. Sollten wir das Verfahren nicht erfolgreich für Sie abschließen, zahlen Sie keinen einzigen Cent. Ihr Betriebskapital bleibt somit absolut unangetastet.
Wie läuft das Ganze ab?
Sie benötigen keine eigene Rechtsabteilung, um Ihre Ansprüche zu sichern. Das Einzige, was wir von Ihnen brauchen, sind die vorhandenen Unterlagen.
- Rechnungen oder Leasingverträge hochladen: Dauer: ca. 5–10 Minuten. Sammeln Sie die Kaufverträge, Leasingvereinbarungen oder Rechnungen der Lkw, die im Kartellzeitraum angeschafft wurden, und laden Sie diese sicher in unserem Portal hoch.
- Kostenfreie Fuhrpark-Analyse: Schnelle Rückmeldung. Unsere Experten aus Recht und Datenanalyse prüfen Ihre Dokumente, ermitteln die Anspruchsberechtigung und schätzen die konkrete finanzielle Auswirkung des Kartellzuschlags auf Ihre Flotte.
- Wir verhandeln, Sie kümmern sich ums Geschäft: Kein Aufwand für Sie. Wir übernehmen die komplette rechtliche Durchsetzung, sämtliche Verhandlungen und die Einreichung bei Gericht. Sie können sich währenddessen voll und ganz auf Ihre Routen, Frachten und Fahrer konzentrieren.
Lassen Sie Ihr Geld nicht auf der Straße liegen
Jeder Tag, den Sie ungenutzt verstreichen lassen, bringt den Kartellbrüdern Zinsen auf Ihr Geld ein. Die Überprüfung Ihres Fuhrparks ist in wenigen Minuten erledigt und für Sie vollkommen kostenlos. Erlauben Sie uns, aus Ihren alten Fahrzeugrechnungen neue, wertvolle Liquidität für Ihr Unternehmen zu generieren.